KLasse A1: Leichtkraftrad bis 11 kw (15 PS)

Mindestalter 16 Jahre

Klasse A2: Motorrad bis 35 kw (48 PS)

Mindestalter 18 Jahre

Klasse A (ohne Leistungsbeschränkung) : Motorrad über 35 kw

Mindestalter 24 Jahre ( Oder Aufstieg nach 2 Jahren Besitz der Klasse A2 )

theoretische und praktische Prüfung ( 60 min)
die praktische Prüfung beinhaltet die Grundfahrübungen
(Gefahrbremsung, langer Slalom, Ausweichen, Stop & Go,
Slalom mit Schrittgeschwindigkeit, Kreise fahren) sowie
das Fahren in der Stadt, auf Landstraßen und auf der Autobahn.

Besonderheiten :

Alle Zweiräder sind um 5 cm in der Sitzhöhe reduziert um einen sicheren Stand zu haben.

Motorradbekleidung (Helm, Lederkombi, Handschuhe, Stiefel,
Regenkombi) steht zur Verfügung.

Die Ausbildung von Motorrad zu Motorrad ist bei uns selbstverständlich.

Serviceberatung nach der Führerscheinprüfung :
(Motorradkauf, Streckenplanung, Sicherheits- und Rennstreckentraining, vergünstigter Bekleidungskauf)

Wir schulen aufzwei Yamaha MT 07 mit ABS (A / A2) und eine MT 125 ( A1 )

Die Yamaha MT 07 hat eine Sitzbankform die im vorderen Bereich sehr schmal ist. Dadurchhaben auch kleinere Leute festen Stand mit den Füßen ( Das Fahrwerk wurde zusätzlich um 5 cm reduziert ). Außerdem sticht sie durch ihr extrem niedriges Gewicht (nur 183 kg) aus der Menge und läßt sich spielerisch fahren. Dies bezeugen viele Testsiege.

Ausbildungstunden :

In der theoretischen Ausbildung sind mindestens 12 Doppelstunden Grundstoff sowie 4 Doppelstunden Sonderstoff á 90 min vorgeschrieben.
Beim Vorbesitz einer Führerscheinklasse werden 6 Doppelstunden gutgeschrieben.

In der praktischen Ausbildung sind 12 Sonderfahrten (5 Überland-, 4 Autobahn- und 3 Beleuchtungsfahrten) vorgeschrieben.
Beim Vorbesitz der FS Klasse A1, bzw bei Vorbesitz der Fahrerlaubnis B vor dem 01.04.1980, wird bei einer Erweiterung auf A2 auf die theoretische Prüfung sowie auf den Sonderfahrten verzichtet. Dies gilt auch bei der Erweiterung von A2 auf A, aber nicht von A1 auf A !

Laut einem Gerichtsurteil vom Oberlandesgericht Nürnberg (aktuelle Rechtssprechung) , muss ein Fahrschüler mit Sicherheitsbekleidung ausgestattet sein. Ungeeignet ist Wetter-und Freizeitbekleidung, die nicht speziell auf die Bedürfnisse des Motorradfahrens zugeschnitten ist. Demzufolge werden Ausbildungsstunden nicht durchgeführt, wenn der Fahrschüler das Tragen von Sicherheitsbekleidung verweigert. Die ausgefallende Fahrstunde wird als Fehlstunde berechnet!

Bilder der Grundfahrübungen

Rennstreckentraining nach der Führerscheinausbildung

Technische Fragen des Prüfers

Organisatorischer Ablauf